Lubmin

Das Fischerdorf Lubmin liegt malerisch am Greifswalder Bodden, zwischen den Ostseeinseln Rügen und Usedom. Es ist von der Lubminer Heide und weiten Wäldern eingerahmt. Die zugehörige Halbinsel Struck grenzt an die Mündung des Peenestroms.

Das kleine Seebad mit rund 2.000 Einwohnern wurde vor mehr als 125 Jahren gegründet. Heute gilt es als Geheimtipp für naturverbundene Urlauber und Familien, die abseits vom Ostsee-Massentourismus ausspannen möchten.

Lubmin entdecken

Lubmin ist ein ruhiger, charmanter Ort mit herzlichen Gastgebern. Die -vorwiegend privaten – Unterkünfte sind gepflegt und bieten Familien gute Urlaubsbedingungen.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Lubmin gehören schönen Villen im Stil der Bäderarchitektur, die Petrikirche, die 350 m lange Seebrücke und der imposante Findling „Lubminer Teufelsstein“. Im Kurpark werden während der Hauptsaison regelmäßig maritime Konzerte veranstaltet.

Besonders attraktiv ist die Küstenlinie, die vom breiten Strand mit Dünen bis hin zum Hochufer mit schroffen Klippen und altem Kiefernwald wechselt. Eine moderne Marina wird von einheimischen Bootseignern und Gastliegern gut angenommen.

Aktivitäten in und um Lubmin

Der flach abfallende Strand von Lubmin hat eine Länge von fünf Kilometern. Im Sommer ist er Treffpunkt von Badegästen und Wassersportlern, die zum Kiten, Surfen oder Segeln kommen. Der Greifswalder Bodden und der Peenestrom sind beliebte Angelgewässer.

Rund um den Ort befinden sich sehr schöne Wander- und Radwege. Nordic Walker können unter sechs anspruchsvollen Routen wählen und vom örtlichen Reiterhof werden ebenfalls Touren auf dem Pferd angeboten.

Von Lubmin aus sind die umliegenden Hansestädte gut erreichbar. Lohnenswert sind Ausflüge zum Meeresmuseum in Stralsund, auf die Insel Rügen oder nach Wolgast. Greifswald beeindruckt mit einer sehr schön restaurierten Altstadt, den Ortsteilen Wieck und Eldena sowie dem Flair einer renommierten Universitätsstadt.

Lubmin